11. Tag: Im Weihrauchland. Letzter Tag der Rundreise.
Heute war der letzte Tag der Rundreise und Jürgen ist immer noch begeistert.
Es ging zunächst ins Weihrauchland: dorthin, wo die Weihrauchbäume stehen und der Weihrauch geerntet wird.
Oman ist der größte Produzent von Weihrauch. Wer hätte gedacht, dass aller Wahrscheinlichkeit nach sogar der Weihrauch für die Kirche in Großostheim genau von hier kommt?
Sehr interessant war erst mal die Fahrt dorthin: An der Küste ging es bei strahlendem Sonnenschein los und von dort in die Berge auf etwa 900 m Höhe. Auf dem Weg kamen uns die Wolken immer näher und wir dachten schon, es könne heute evtl. sogar Regen geben.
Aber weit gefehlt: ein paar Kilometer später waren wir in der Wüste: von Wolken oder Regen keine Spur. Es ist wirklich nur das Gebirge, an dem ein paar Wolken hängenbleiben - das aber im Sommer so viele Wolken aufhält, dass es hier richtig grün wird - so grün wie in Irland. Bei angenehmen 25 Grad. Der einzige Ort auf der arabischen Halbinsel, wo das so ist! Ein Phänomen!
Doch zurück zum Weihrauch. Nach der Ankunft in der Wüste konnten wir Weihrauchbäume und deren Harz, durch das der eigentliche Weihrauch bei Verbrennung entsteht, aus nächster Nähe betrachten: die gleichen hellen Klumpen, die wir am Tag zuvor im Weihrauchsouk gesehen haben. Total interessant!
Weiter ging es auf einer wunderschönen Strecke mit phantastischen Ausblicken durch ein Gebiet, in dem Vieh- und Ackerwirtschaft betrieben wird - das also im "Sommer" den Monsun abbekommt und dann total grün ist. Auf unserer heutigen Fahrt hingegen war ocker bis rot die bestimmende Landschaftsfarbe.
Auf dieser Strecke waren freilaufende Kamele das vorherrschende Bild: Kamele, Kamele, Kamele! Überall. Und manchmal sogar auch zusammen mit Kühen. Wunderbare Fotomotive! Ein Fest für die Fotografen! Ich bin total begeistert.
Über mehrere Zwischenstopps, wo wir u.a. die hiesige Flora kennengelernt haben, ging es weiter ins Wadi Darbat, wo wir ein Picknick als Mittagspause gemacht haben. Auch hier: freilaufende Kamele, die sich u.a. über unsere Reste vom Obstbüffet gefreut haben.
Zu guter Letzt gab es dann noch einen Besuch im historischen Weihrauchhafen Sumhuran, der bis zum 4. Jahrhundert große Bedeutung hatte.
Heute Abend gibt es dann das Abschlussessen und noch heute fliegen auch die ersten nach Hause. Ein paar andere haben so wie wir noch ein paar Tage drangehängt und fliegen erst in den nächsten Tagen.
Für mich war die Rundreise bestens organisiert und es blieben keine Wünsche offen. Und Jürgen hat seine erste Fernreise glaube ich auch gut gefallen. Oder, Jürgen?
Die noch verbleibenden Tage werden wir entweder am Strand verbringen oder noch nicht entdeckte Sehenswürdigkeiten erkunden.
Es ging zunächst ins Weihrauchland: dorthin, wo die Weihrauchbäume stehen und der Weihrauch geerntet wird.
Oman ist der größte Produzent von Weihrauch. Wer hätte gedacht, dass aller Wahrscheinlichkeit nach sogar der Weihrauch für die Kirche in Großostheim genau von hier kommt?
Sehr interessant war erst mal die Fahrt dorthin: An der Küste ging es bei strahlendem Sonnenschein los und von dort in die Berge auf etwa 900 m Höhe. Auf dem Weg kamen uns die Wolken immer näher und wir dachten schon, es könne heute evtl. sogar Regen geben.
Aber weit gefehlt: ein paar Kilometer später waren wir in der Wüste: von Wolken oder Regen keine Spur. Es ist wirklich nur das Gebirge, an dem ein paar Wolken hängenbleiben - das aber im Sommer so viele Wolken aufhält, dass es hier richtig grün wird - so grün wie in Irland. Bei angenehmen 25 Grad. Der einzige Ort auf der arabischen Halbinsel, wo das so ist! Ein Phänomen!
Doch zurück zum Weihrauch. Nach der Ankunft in der Wüste konnten wir Weihrauchbäume und deren Harz, durch das der eigentliche Weihrauch bei Verbrennung entsteht, aus nächster Nähe betrachten: die gleichen hellen Klumpen, die wir am Tag zuvor im Weihrauchsouk gesehen haben. Total interessant!
Weiter ging es auf einer wunderschönen Strecke mit phantastischen Ausblicken durch ein Gebiet, in dem Vieh- und Ackerwirtschaft betrieben wird - das also im "Sommer" den Monsun abbekommt und dann total grün ist. Auf unserer heutigen Fahrt hingegen war ocker bis rot die bestimmende Landschaftsfarbe.
Auf dieser Strecke waren freilaufende Kamele das vorherrschende Bild: Kamele, Kamele, Kamele! Überall. Und manchmal sogar auch zusammen mit Kühen. Wunderbare Fotomotive! Ein Fest für die Fotografen! Ich bin total begeistert.
Über mehrere Zwischenstopps, wo wir u.a. die hiesige Flora kennengelernt haben, ging es weiter ins Wadi Darbat, wo wir ein Picknick als Mittagspause gemacht haben. Auch hier: freilaufende Kamele, die sich u.a. über unsere Reste vom Obstbüffet gefreut haben.
Zu guter Letzt gab es dann noch einen Besuch im historischen Weihrauchhafen Sumhuran, der bis zum 4. Jahrhundert große Bedeutung hatte.
Heute Abend gibt es dann das Abschlussessen und noch heute fliegen auch die ersten nach Hause. Ein paar andere haben so wie wir noch ein paar Tage drangehängt und fliegen erst in den nächsten Tagen.
Für mich war die Rundreise bestens organisiert und es blieben keine Wünsche offen. Und Jürgen hat seine erste Fernreise glaube ich auch gut gefallen. Oder, Jürgen?
Die noch verbleibenden Tage werden wir entweder am Strand verbringen oder noch nicht entdeckte Sehenswürdigkeiten erkunden.
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